Kinder für Hausarbeit bezahlen? Taschengeld und Belohnungen im Vergleich
Sollte man Kinder für Hausarbeit bezahlen? Die meisten Ratschläge, von beiden Seiten, laufen auf dieselbe Trennung hinaus: Die alltäglichen Familienaufgaben bleiben unbezahlt, und Geld gibt es getrennt davon. Das kann ein regelmäßiges Taschengeld sein, mit dem Kinder den Umgang mit Geld lernen, oder Geld für Extra-Arbeiten, die über den Alltag hinausgehen. Wer jede Aufgabe bezahlt, riskiert, dass das Familienleben zur Preisliste wird. Wer gar nichts zahlt, verpasst die Chance zu zeigen, wie Geld funktioniert.
Die Forschung dazu ist dünn und besteht vor allem aus Befragungen. Es ist also vor allem eine Frage, was du deinem Kind beibringen willst. Unten findest du die Argumente beider Seiten, vier Modelle, mit denen Familien arbeiten, und was in welchem Alter zwischen 3 und 12 passt.
Kinder für Hausarbeit bezahlen? Die kurze Antwort
- Den Alltag nicht bezahlen. Bett machen oder den eigenen Teller abräumen gehört zum Leben in einer Familie. Selbst das „Provisions“-Lager, das für Aufgaben zahlt, lässt diese unbezahlt (mehr dazu unten).
- Wenn du den Umgang mit Geld beibringen willst, gib dem Geld einen Zweck. Ein regelmäßiges Taschengeld mit einem Teil zum Ausgeben und einem zum Sparen, oder Geld für echte Extra-Arbeit, bringt mehr bei als Münzen fürs Zähneputzen.
- Punkte oder Sticker sind ein anderes Werkzeug. Sie helfen einer neuen Gewohnheit auf die Sprünge und laufen dann aus. In Bargeld umgewandelt werden müssen sie nicht.
Was dafür spricht, Kinder für Aufgaben zu bezahlen
Geld kommt von Arbeit. Am deutlichsten vertritt diese Sicht Ramsey Solutions, ein US-Unternehmen für private Finanzberatung. Es empfiehlt ein „Provisions“-System: Wenn die Kinder arbeiten, werden sie bezahlt, und wenn sie nicht arbeiten, gibt es kein Geld. Das Argument: Ein Kind, das Geld früh mit Anstrengung verbindet, ist besser auf den ersten Job vorbereitet, während ein Taschengeld, das es sowieso bekommt, in den Worten des Unternehmens im Grunde geschenktes Geld ist.
Kinderärztliche Ratgeber lassen es zu. Die American Academy of Pediatrics (AAP), der US-Kinderärzteverband, schreibt auf ihrer Seite zu Aufgaben im Haushalt, Eltern könnten auch greifbare Belohnungen wie Taschengeld und Sticker in Betracht ziehen, die an erledigte Aufgaben geknüpft sind. An erster Stelle steht dort aber ehrliches Lob, für die AAP möglicherweise die wirksamste Art, ein Kind zu motivieren.
Es macht abstraktes Geld greifbar. Für kleine Kinder nennt die US-Verbraucherschutzbehörde für Finanzen (CFPB) die Idee, dass man Geld durch Arbeit verdient, als eine der ersten Geld-Lektionen für 3- bis 5-Jährige. Für 6- bis 12-Jährige heißt es dort, dass man Geld über ein Taschengeld verdienen kann oder indem man Aufgaben für die Familie oder für andere übernimmt.
Die Zahlen aus Befragungen sprechen nicht dagegen. Lewis Mandell hat 2001 den Bericht zur Befragung der Jump$tart Coalition unter US-Schülerinnen und -Schülern im letzten Schuljahr (2000) verfasst und fasst ihn auf seiner Website zusammen. Wer kein Taschengeld bekam, erreichte in einem Finanzwissenstest 52,5 %, wer ein an Aufgaben gebundenes Taschengeld bekam, 52,1 %, und wer ein Taschengeld ohne Bedingungen bekam, 49,1 %. Die Unterschiede sind klein, die Seite ist seine eigene Auswertung, und eine Befragung von Jugendlichen kann nicht zeigen, dass ein Modell bessere Geldkompetenz verursacht. Zumindest in dieser Befragung schnitt an Aufgaben geknüpftes Geld aber nicht schlechter ab als Geld ohne Bedingungen.
Was dagegen spricht, für Hausarbeit zu zahlen
Aufgaben gehören zum Familienleben. Naître et grandir, ein Elternportal aus Québec, ist bei alltäglichen Aufgaben eindeutig: Es sei keine gute Idee, dem Kind für Routineaufgaben Geld zu geben. Stattdessen soll man erklären, dass alle mithelfen, weil sie zur Familie gehören.
Es kann die falsche Botschaft senden. Die Diplom-Sozialpädagogin Beate Weymann spricht sich im Familienhandbuch, dem Online-Elternratgeber des Staatsinstituts für Frühpädagogik und Medienkompetenz (IFP) in Bayern, gegen das Bezahlen aus. Kinder erhielten sonst „falsche Botschaften“, etwa: „Wenn ich nicht bezahlt werde, brauche ich nichts zu machen.“
Ein Kind kann aussteigen. Ron Lieber, Finanzjournalist der New York Times, sieht Taschengeld als Werkzeug, um Dinge wie Geduld, Maßhalten, Sparsamkeit und Großzügigkeit zu lernen. In einem Interview mit dem Radiosender NPR sagte er sinngemäß, Taschengeld sei ein Lernwerkzeug, und man wolle es nicht an Arbeit koppeln. Seine Sorge ist das Kind, das beschließt, das Geld nicht zu brauchen, und dann keine Aufgaben mehr macht. Nachsichtig ist er bei Aufgaben trotzdem nicht. Jedes 10-jährige Kind sei in der Lage, das Familienessen zu kochen, und sollte es auch tun, sagte er 2015 dem Sender CNBC. Bei schlechtem Benehmen setzt er, so fasst CNBC es zusammen, darauf, etwas wegzunehmen, das dem Kind wichtiger ist, zum Beispiel Bildschirmzeit. Dieser Tausch hat seine eigenen Tücken, die wir im Ratgeber Bildschirmzeit als Belohnung beschreiben.
Bezahlen fürs Helfen kann das Helfen verdrängen, zumindest bei Kleinkindern. In einer Studie von 2008 halfen 20 Monate alte Kinder, die fürs Helfen eine materielle Belohnung bekamen, danach seltener als Kinder, die gelobt wurden oder gar nichts bekamen. Es ist eine einzelne Laborstudie mit Kindern, die jünger sind als alle, um die es hier geht, und Aufgaben im Haushalt sind nicht dasselbe wie spontanes Helfen. Ein Grund, die kleinen freundlichen Dinge, die Kinder von selbst tun, nicht zu bezahlen, ist es trotzdem.
Kinder und Eltern sehen Aufgaben vielleicht unterschiedlich. Mandells Auswertung zitiert eine australische Studie von 1995, in der Jugendliche Hausarbeit eher als Weg sahen, Taschengeld zu verdienen, während Eltern darin vor allem das Lernen sahen, seinen Teil beizutragen. Wenn du für Aufgaben zahlst, hält dein Kind das Geld womöglich für den ganzen Sinn der Sache.
Worin sich beide Seiten einig sind
Wer beide Seiten genau liest, findet eine gemeinsame Regel. Selbst das „Provisions“-Lager lässt den Alltag unbezahlt:
| Quelle | Alltägliche Familienaufgaben | Extra-Arbeiten | Taschengeld |
|---|---|---|---|
| Ramsey Solutions (pro Bezahlen) | Unbezahlt: bezahlte Aufgaben sollen getrennt von den Routineaufgaben der Familie sein | Bezahlt, pro Arbeit | Durch Provision ersetzt |
| Naître et grandir | Unbezahlt | Ein kleiner Betrag für saisonale Arbeiten wie Laub rechen oder Schnee schippen ist in Ordnung | Fester Betrag nach Alter, nicht an tägliche Aufgaben gebunden |
| Ron Lieber | Selbstverständlich, nicht bezahlt | Nicht sein Thema | Ja, als Lernwerkzeug (ausgeben, sparen, spenden) |
| IFP Familienhandbuch | Unbezahlt | Nicht behandelt | Wird getrennt besprochen |
| AAP | Zuerst Lob; Taschengeld oder Sticker für erledigte Aufgaben möglich | Nicht behandelt | Optional, kann an Aufgaben gebunden sein |
Die eigentliche Frage für die meisten Familien ist also, wofür Geld bei euch da ist und welche Arbeiten als Extra zählen.
Vier Modelle im Überblick
| Modell | So funktioniert es | Was es lehrt | Darauf achten | Passt ab (unser Vorschlag) |
|---|---|---|---|---|
| 1. Taschengeld, Aufgaben getrennt | Ein fester Betrag pro Woche. Aufgaben sind selbstverständlich und unbezahlt | Mit Geld umgehen: sparen und warten | Braucht einen Plan für „will keine Aufgaben machen“, weil Geld nicht der Hebel ist | 6–12 |
| 2. Alltag unbezahlt, Extras bezahlt | Familienaufgaben sind unbezahlt. Größere oder ungewöhnliche Arbeiten (Auto waschen, Laub rechen) bringen Geld | Geld kommt von Einsatz über das Übliche hinaus | Kinder versuchen vielleicht, Alltagsaufgaben zu „Extras“ umzudeuten | 7–12 |
| 3. Punkte für Belohnungen | Aufgaben bringen Punkte oder Sticker. Punkte werden gegen Belohnungen getauscht, die du auswählst, darunter auch ein kleiner Geldbetrag | Einsatz summiert sich; warten und sparen | Punkte für Körperpflege sollten auslaufen, sobald die Gewohnheit sitzt | 3–12 |
| 4. Provision | Jede Aufgabe hat einen Preis. Keine Arbeit, kein Geld | Geld kommt von Arbeit | Alles bekommt einen Preis; ein Kind, das kein Geld will, steigt aus | 8–12 |
Viele Familien kombinieren: Punkte für den Tagesablauf eines jüngeren Kindes, Taschengeld ungefähr ab dem Schulalter und bezahlte Extras für Ältere, die auf etwas Größeres sparen wollen.
Was in welchem Alter passt
Das sind unsere Vorschläge, aufgebaut auf den Quellen oben.
3 bis 5 Jahre. Halte Geld aus den Aufgaben heraus. In diesem Alter klappt „Leg deine Spielsachen in den Korb“ am besten mit Lob und gemeinsamem Tun; was realistisch ist, zeigt unser Ratgeber Aufgaben für Kinder ab 3. Wenn du ein Belohnungssystem willst, nimm Punkte oder Sticker für Erlebnisse wie eine Extra-Gutenachtgeschichte oder zusammen backen. Geld kann spielerisch dazukommen, etwa mit einem Sparschwein oder indem ihr eine Woche wartet, bevor ihr etwas Kleines kauft.
6 bis 8 Jahre. Ein gutes Alter, um mit einem kleinen Taschengeld anzufangen, wenn du den Umgang mit Geld üben willst. Teilt es in Gläser oder Dosen auf (Ausgeben und Sparen reicht für den Anfang). Das Familienportal des Bundes rät, jüngeren Kindern das Taschengeld zunächst wöchentlich zu geben, weil sie selten schon einen ganzen Monat planen können. Alltagsaufgaben bleiben unbezahlt. Ein Punktesystem kann für neue Gewohnheiten nebenher weiterlaufen, und ein kleiner Geldbetrag kann eine der Belohnungen auf der Liste sein.
9 bis 12 Jahre. Kinder schaffen größere Arbeiten und größere Ziele. Bezahlte Extras sind hier sinnvoll: eine Arbeit, die echte Mühe kostet, ein klares Ende hat und sowieso nicht jede Woche anfällt. Lass dein Kind auf etwas sparen, das es selbst ausgesucht hat, und den Fortschritt festhalten. Unser Ratgeber Pflichten für Kinder im Haushalt listet die Familienaufgaben, die 9- bis 12-Jährige unbezahlt übernehmen können.
Wie viel Geld für Hausarbeit, wie viel Taschengeld?
Eine gesetzliche Regel gibt es nicht. Ob und wie viel Taschengeld ihr gebt, ist eure Entscheidung, und Beträge hängen von eurem Budget ab. Für Deutschland gibt es eine gute Orientierung: Das Familienportal des Bundes nennt Richtwerte auf Grundlage einer Expertise des Deutschen Jugendinstituts (2025). Wer unsicher ist, kann laut Familienportal beim zuständigen Jugendamt nach aktuellen Richtgrößen fragen.
| Alter | Richtwert Familienportal (DJI 2025) |
|---|---|
| unter 6 Jahre | 1 bis 2 € pro Woche |
| 6 bis 7 Jahre | 2 bis 3 € pro Woche |
| 8 bis 9 Jahre | 3 bis 4 € pro Woche |
| 10 bis 11 Jahre | 15 bis 25 € pro Monat |
| 12 bis 13 Jahre | 20 bis 30 € pro Monat |
Die Tabelle ist für Deutschland gedacht; in Österreich und der Schweiz nimm sie nur als grobe Orientierung.
Für bezahlte Extras gibt es solche Richtwerte nicht. Zwei Bezugspunkte aus den US-Quellen zeigen, wie unterschiedlich Familien rechnen:
- Ramsey Solutions nennt als verbreiteten Satz bis zu 1 bis 2 Dollar pro Lebensjahr und Woche, bei Kindern bis 12 oder 13 bis zu 1 Dollar pro Lebensjahr, je nachdem, wie viel sie arbeiten. Das liegt deutlich über den Taschengeld-Richtwerten des Familienportals.
- Ron Lieber beschrieb, wie er seinem 7-jährigen Kind 3 Dollar pro Woche gab: einen zum Ausgeben, einen zum Sparen und einen für einen guten Zweck, den das Kind aussucht. Das ist das Modell einer Familie, als Beispiel erzählt.
Bei bezahlten Extras setz den Preis auf die Arbeit, nicht auf die Stunde. Eine klare Arbeit mit festem Preis („Auto waschen, innen und außen“) ist leichter zu vereinbaren als ein Stundenlohn und beendet die Diskussion „Ich mach das doch schon ewig“.
In der Belohnungsliste, die wir für unsere App zusammengestellt haben, ist Geld eine Belohnung unter vielen. Die vorgeschlagenen Beträge sind klein und werden in deiner Landeswährung angezeigt:
| Belohnung | 3 bis 5 Jahre | 6 bis 8 Jahre | 9 bis 12 Jahre |
|---|---|---|---|
| Taschengeld | 1 € für 15 Honigtropfen | 2 € für 20 Honigtropfen | 5 € für 30 Honigtropfen |
| Geld fürs Sparschwein | 2 € für 40 Honigtropfen | 5 € für 60 Honigtropfen | 10 € für 80 Honigtropfen |
| Zum Vergleich: Ausflug zum Spielplatz | 8 Honigtropfen | 12 Honigtropfen | 15 Honigtropfen |
Honigtropfen sind die Punkte in der App. Das Startset für ein 7-jähriges Kind bringt 10 Honigtropfen an einem Tag, an dem alle Aufgaben erledigt sind, die Geld-Belohnung für 6- bis 8-Jährige ist also etwa zwei volle Tage entfernt. Eltern können jeden Betrag ändern oder Geld ganz von der Liste lassen.
Wofür du nicht zahlen solltest
- Körperpflege. Zähneputzen und Anziehen sind Gewohnheiten, die entstehen sollen. Punkte können beim Start helfen; Geld braucht es dafür nicht.
- Spontane Hilfsbereitschaft. Wer ungefragt die Einkäufe reinträgt, bekommt ein Danke. Ein Honorar würde daraus einen Job machen.
- Jede einzelne Aufgabe. Hat alles einen Preis, wird „Wie viel gibst du mir dafür?“ zur Antwort auf jede Bitte.
Und eine Regel für jedes System: Nimm Verdientes nicht als Strafe zurück. Wurde eine bezahlte Arbeit nicht erledigt, wird sie eben nicht bezahlt. Sticker oder Geld für ein Verhalten wegzunehmen, das nichts damit zu tun hat, ist eine der typischen Fallen beim Belohnungssystem.
Wenn deine eigentliche Sorge ist, dass die Aufgaben überhaupt erledigt werden, fehlt selten das Geld. Eine sichtbare Liste, eine klare Vorstellung davon, was „fertig“ heißt, und eine ruhige Anweisung bringen mehr; unser Neustart in einer Woche, wenn Kinder nicht im Haushalt helfen, zeigt, wie das geht.
Häufige Fragen
Sollte ich mein Kind für Hausarbeit bezahlen?
Für die alltäglichen Familienaufgaben sagen die meisten Quellen nein, und selbst das Lager, das fürs Bezahlen ist, lässt Routineaufgaben unbezahlt. Geld für echte Extra-Arbeiten oder ein Taschengeld, mit dem dein Kind den Umgang mit Geld lernt, sind beide vernünftig. Entscheide danach, was dein Kind über Geld lernen soll.
Sollte Taschengeld an Aufgaben im Haushalt gebunden sein?
Die Meinungen gehen auseinander. Ramsey Solutions sagt ja, als Provision. Ron Lieber und Naître et grandir sagen nein: Taschengeld ist zum Lernen da, Aufgaben gehören zum Familienleben. Ein verbreiteter Mittelweg: Das Taschengeld bleibt getrennt, bezahlt werden nur Extra-Arbeiten.
Was spricht für und gegen Geld für Hausarbeit?
Dafür: Es verbindet Geld mit Einsatz, gibt Kindern eigenes Geld zum Verwalten und kann für größere Arbeiten motivieren. Dagegen: Jede Aufgabe wird verhandelbar, ein Kind, das kein Geld will, kann aussteigen, und Bezahlen fürs Helfen kann den Wunsch zu helfen verdrängen. Die Befragungsdaten zur Geldkompetenz sind spärlich und gemischt.
Ab welchem Alter sollten Kinder Taschengeld bekommen?
Ein offizielles Alter gibt es nicht. Die Richtwerte des Familienportals beginnen schon unter 6 Jahren mit 1 bis 2 € pro Woche. Die US-Behörde CFPB führt die Idee, dass man Geld durch Arbeit verdient, ab 3 bis 5 Jahren ein und nennt für 6- bis 12-Jährige Taschengeld oder Familienaufgaben als Weg, Geld zu verdienen. Viele Familien fangen mit einem kleinen Taschengeld an, sobald ein Kind Münzen zählen und mit einem Kauf warten kann.
In Habibee sammeln Kinder Honigtropfen für die Aufgaben, die du auswählst, und du bestimmst die Belohnungen im Bienenstock. Geld kann eine davon sein, neben Erlebnissen, in einer Höhe, die du festlegst; die App zählt die Honigtropfen, das Geld gibst du selbst. Die App startet im November 2026, zur Warteliste geht es über habibee.app.
Quellen
- HealthyChildren.org (AAP): Age-appropriate chores for children
- Ramsey Solutions: Should kids get an allowance?
- NPR (2013): Your kids and money, teaching the value of a dollar (interview with Ron Lieber)
- CNBC (2015): Ron Lieber offers radical money lessons for kids
- Naître et grandir: Quelles tâches ménagères confier à un enfant ? (5–8 ans)
- IFP Familienhandbuch, Beate Weymann: Ist es sinnvoll, dass Kinder im Haushalt mithelfen?
- Lewis Mandell: Child allowances, beneficial or harmful?
- Consumer Financial Protection Bureau: Money as You Grow, school-age children to preteens
- Consumer Financial Protection Bureau: Money as You Grow, young children
- Warneken & Tomasello (2008). Extrinsic rewards undermine altruistic tendencies in 20-month-olds. Developmental Psychology
- Familienportal des Bundes (BMBFSFJ): Taschengeld, Empfehlungen nach Alter (auf Grundlage einer DJI-Expertise 2025)

